Achtung: Betrügerische E-Mails und Briefe im Umlauf!

Donnerstag, 10. März 2016

Wichtiger Sicherheitshinweis zu gefälschten E-Mails und Briefen.

Erneut kursieren Phishing E-Mails und Briefe, welche vorgeben, vom Verband Schweizerischer Kantonalbanken oder der LUKB zu sein. Darin werden die Kunden aufgefordert, einen Link anzuklicken, der auf ein gefälschtes Webformular führt, welches aussieht, wie die Website des Schweizerischer Kantonalbankenverbandes. Oder die Briefe verlangen nach E-Mail-Adresse und Handy-Nr., bitte prüfen Sie den Absender und die Rückantwortadresse.

So könnte das gefälschte E-Mail bzw. die gefälschte Website aussehen

Bitte beachten Sie folgende Sicherheitsvorkehrungen

  • Geben Sie nie persönlichen Daten an, wenn Sie per E-Mail dazu aufgefordert werden, sondern löschen Sie das E-Mail umgehend.
  • Beenden Sie umgehend Telefongespräche, bei denen Sie nach Passwörtern, Kreditkartendaten oder anderen persönlichen Informationen gefragt werden.
  • Die LUKB fordert Ihre Kunden niemals per Telefon oder E-Mail auf, Passwörter, Kreditkartendaten oder andere persönlichen Informationen anzugeben, zu verifizieren oder zu aktualisieren.

Von den Briefen liegen uns leider keine Beispiele vor. Erhalten Sie «anonyme» Telefonanrufe, wo sich der Anrufer als LUKB ausgibt, beenden Sie bitte das Gespräch umgehend.

Mögliche Betrugsfälle bitte umgehend melden

Falls Sie bereits wie oben beschrieben einem Betrüger Ihre Passwörter oder SMS-Codes (mTAN) angegeben haben, melden Sie sich bitte umgehend bei unserem Helpdesk Electronic Banking: Telefon +41 900 844 206 (ab der 5. Minute CHF 2.30/Min. oder E-Mail: e-banking@lukb.ch.

Was sind Phishing E-Mails?

Phishing E-Mails zielen darauf ab, die Kontrolle über Ihr E-Banking zu erhalten. Sie erhalten E-Mails von einem gefälschten Absender mit Anhängen oder Links, die Sie auf eine gefälschte Internetseite führen. Dabei werden Sie aufgefordert persönliche Angaben wie beispielsweise Vertragsnummer, Passwort, Mobiltelefonnummer etc. einzugeben.

Betrügerische Telefonanrufe

Betrüger kontaktieren potenziellen Opfer anschliessend auch per Telefon, um unter dem Vorwand einer neuen E-Banking-Lösung und/oder Sicherheitsverbesserung dazu bewegen, das Passwort und das zweite Sicherheitselement (in der Regel den SMS-Code) anzugeben.

Diese Telefonanrufe sind professionell gemacht und erfolgen beispielsweise auch in perfektem Schweizerdeutsch. Ziel der Betrüger ist, sich in das E-Banking des Opfers einzuloggen.