Ratgeber-Kollektive Intelligenz-Intro

Kollektive Intelligenz

Nutzen Sie die kollektive Intelligenz für überlegene Anlageentscheide

Der Fonds LUKB Crowders TopSwiss vereint zwei innovative Anlagekonzepte, die zusammen eine einzigartige Chance bieten, in die aussichtsreichsten Schweizer Aktien zu investieren.

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Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung sind weltweit tätig, verfügen über einen hohen Marktanteil, und ihr Produkteangebot ist diversifiziert. Im Unterschied zu kleineren Firmen mit tieferer Kapitalisierung haben grosse Firmen deshalb oft Schwierigkeiten, weiteres Wachstum durch Produktdifferenzierungen oder der Erweiterung der Absatzmärkte zu generieren. Kleinere Unternehmen haben es einfacher, neue Absatzmärkte zu erschliessen, den Marktanteil auszudehnen, oder ihre Produkte zu differenzieren und den Umsatz zu steigern.

Bessere Diversifikation und die Chance auf höhere Rendite

Durch die Ausrichtung der gängigen Aktienstrategien an marktkapitalisierte Indizes wie dem SMI oder dem SPI, weist das typische Portfolio eine hohe Gewichtung von Aktien grosskapitalisierter Unternehmen auf. Der LUKB Crowders TopSwiss Fonds geht neue Wege und investiert gleichgewichtet in alle gross- und mittelkapitalisierten Schweizer Firmen. Dadurch steigt bei stärkeren Wertschwankungen des Portefeuilles die Chance auf eine langfristig höhere Rendite. Gleichzeitig erhöht diese Zusammensetzung die Diversifikation, da die Abhängigkeit der Rendite von wenigen Einzeltiteln wegfällt.

Als zweites Anlagekonzept nutzt der LUKB Crowders TopSwiss – neben der Gleichgewichtung in der Ausgangslage – die kollektive Intelligenz, um die Gewichtung der Aktienanlagen feinzusteuern. So fliessen monatlich unabhängige Meinungen von hunderten Wählern der Plattform crowders.ch in die Titelgewichtung ein.

Die Nutzer der Plattform «Crowders» bestimmen über ihre Prognosen (Voting) die Gewichtung des Fonds LUKB Crowders TopSwiss mit. Die Teilnehmer geben unabhängig voneinander an, wie sie die 30 Einzeltitel des Swiss Leader Index (SLI) im Portefeuille gewichten. Der Index vereint die grössten und liquidesten Schweizer Unternehmen. Es spielt keine Rolle, ob die Prognostiker Aktien-Anfänger oder Börsenspezialisten sind.

So funktioniert Crowders:

Liefert die kollektive Intelligenz die besseren Resultate als die Profis?

Die Einschätzung aller Prognostiker (Crowder) wird monatlich an einem Stichtag zusammengefasst. Durch die Kombination aus Vielfalt und unabhängiger Meinungsbildung aller Nutzer entsteht kollektive Intelligenz. Die Prognose der Voting-Crowd dient schliesslich als Grundlage für die Gewichtung des Aktienfonds. Er ist der erste seiner Art, bei der eine Voting-Crowd die Gewichtung mitbestimmt.

Mit Crowders hat die LUKB einerseits eine Online-Plattform geschaffen, die die Gewichtung des LUKB Crowders TopSwiss mitgestaltet. Wir möchten andererseits aber auch die Frage beantworten, wer den Verlauf von Aktienkursen treffsicherer voraussagen kann: Anlageprofis oder Laien? Die Idee: Jeder – vom Aktien-Anfänger bis zum Börsenspezialist – kann seine Einschätzung abgeben, jede Stimme wird gleich gewichtet. Entsprechend wird die Crowders-Performance Ende Monat mit der Performance von aktiv gemanagten Fonds (bei Crowders Profis genannt) verglichen. Bisher hat die Crowd die besseren Resultate abgeliefert!
Alle Titel können einfach bewertet werden.

Die besten Prognostiker werden belohnt

Neben dem Vergleich mit den Profis messen sich die Crowder zudem untereinander: Monatlich werden die besten Prognostiker (Voter) erkoren und in einer Rangliste präsentiert. Diejenigen, die auf dem Podestplatz stehen, werden finanziell belohnt: Monatlich werden 2'250 Franken für die besten drei Einzelprognosen ausgeschüttet. Die drei treffsichersten des Gesamtjahres erhalten 3'000 Franken. Aber auch zwölf fleissige Voter werden belohnt – mit gesamthaft 12’000 Franken.

Wer Prognosen nicht alleine, sondern mit seinen Arbeitskollegen, Freunden oder der Familie abgeben möchte, bildet eine Gruppe aus mindestens fünf Mitgliedern. Die drei besten Gruppen erhalten für das Prognose-Jahr eine Belohnung von insgesamt 6’000 Franken.

So werden jährlich 48’000 Franken an Belohnungen ausgeschüttet.