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Mutter und Tochter – zwei Vorsorgestrategien, ein Ziel

Brigitte Zosso und Tochter Ramona Odermatt sprechen über die Wichtigkeit der Altersvorsorge

Ihre Pläne-Vorsorge treffen-Mutter und Tochter verraten Vorsorgestrategie-Altersvorsorge als grösstes Sorgenkind

Altersvorsorge als grösstes Sorgenkind

Die Altersvorsorge bereitet den Schweizerinnen und Schweizern gemäss CS-Sorgenbarometer 2018 am meisten Sorgen. Entsprechend sind eine gute Vorsorge und die Pensionierung wichtige Themen. Zu wichtig, um sich nicht darum zu kümmern – unabhängig vom Alter. Die LUKB empfiehlt deshalb, sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen – je nach Generation in unterschiedlicher Form.

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Zwei Generationen, ein Ziel

Brigitte Zosso (55) und ihre Tochter Ramona Odermatt (29) geben Auskunft über Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Vorsorgestrategien und die Vorbereitung auf die anstehende Pensionierung. 

Drei Generationen und die Vorsorge: Brigitte Zosso (55) und Ramona Odermatt (29) mit ihrem Töchterchen.

Wie würden Sie Eure Mutter-Tochter-Beziehung beschreiben?
Brigitte Zosso: Super. Wir sind immer für­ einander da und unterstützen uns. Wir vertrauen uns gegenseitig. Ich bin stolz auf meine Tochter. 

Ramona Odermatt: Ich kann das nur bestätigen. Meine Mutter ist heute noch genauso für mich da wie früher. Mit ihr kann ich über alles reden. 

Reden Sie auch über Vorsorge? 
Brigitte Zosso:
Wir haben schon vor der Beratung bei der LUKB ab und zu darüber geredet. Natürlich, weil die Pensionierung für meinen Mann und mich näher kommt. Dabei haben wir uns gefragt, ob eine frühzeitige Pensionierung in Frage kommt. Die Pensionierungsberatung der LUKB hat uns sehr geholfen. Unser Berater hat uns auf wichtige Themen aufmerksam gemacht, an die wir nicht gedacht hätten. 

Ramona Odermatt: Ich habe natürlich immer wieder mitbekommen, welche Schritte meine Eltern unternehmen. Auch über andere Massnahmen, wie zum Beispiel einen Erbvertrag oder eine Patientenverfügung, haben wir uns unterhalten. Ich weiss, dass meine Eltern sich um ihre Vorsorge und die bevorstehende Pensionierung kümmern. Und vor allem, dass sie dabei an die ganze Familie denken. 

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Nicht zuletzt dank der 3. Säule können wir nun die Möglichkeit einer Frühpensionierung in Betracht ziehen.

Brigitte Zosso (55)

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Welche Gedanken machen Sie sich in jungen Jahren über Ihre Vorsorge? 
Ramona Odermatt:
Sehr viele. Für mich ist das ein grosses Thema. Seit ich selber Mutter bin, sogar noch mehr. Ich habe manchmal das Gefühl, junge Menschen sind sich nicht so bewusst, dass sie sich früh mit ihrer Vorsorge befassen sollten. Man kann nicht früh genug damit anfangen.

Was bedeutet Ihnen die Vorsorge? 
Brigitte Zosso: Sicherheit und Freiheit. Wir sind früher nie viel gereist, hatten früh eine Familie und haben uns darauf konzentriert. Unsere Vorsorge ermöglicht uns, nach der Pensionierung noch vieles zu erleben. Als begeisterte Motorradfahrer möchten mein Mann und ich zum Beispiel noch einige Reisekilometer zurücklegen und unsere Freiheit geniessen. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass dafür genügend Mittel bereitstehen. Unsere Vorsorge schafft die Grundlage, dass wir unseren neuen Lebensabschnitt flexibel gestalten können. 
Ramona Odermatt: Auch ich verfolge vor allem das Ziel, heute wie auch später sicher und flexibel leben zu können.

Welche Vorsorgestrategien verfolgen Sie?
Brigitte Zosso: Vor der Beratung haben wir uns selber bereits über mögliche Strategien informiert. Um dann wirklich alles zu beachten, haben wir uns an die LUKB gewandt. Dabei haben wir viele Möglichkeiten gezeigt bekommen und nach der Pensionierungsberatung unsere 3. Säule nochmals optimiert.

Welche Rolle spielt für Sie die Säule 3a?
Ramona Odermatt: Ich sorge auf drei Säulen vor. Für mich ist die 3. Säule die Möglichkeit, die staatliche und die berufliche Vorsorge zu ergänzen, um im Alter den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Also habe ich früh begonnen, in die 3. Säule einzuzahlen. Man kann sich da­ durch die Unabhängigkeit sichern. 
Brigitte Zosso: Nicht zuletzt dank der 3. Säule können wir nun die Möglichkeit einer Frühpensionierung in Betracht ziehen. Zudem ist es natürlich ein guter Nebeneffekt, dass wir mit jeder Einzahlung Steuern sparen können.

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Junge Menschen sind sich nicht so bewusst, dass sie sich früh mit ihrer Vorsorge befassen sollten. 

Ramona Odermatt (29) mit ihrer Tochter

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Wie haben Sie Vorsorge- und Pensionierungsberatung durch die LUKB erlebt?
Brigitte Zosso: Ich empfehle jedem, eine Vorsorge­ und später eine Pensionierungsberatung in Anspruch zu nehmen. Es gibt Sicherheit, wenn man weiss, wie man finanziell abgesichert ist und wie man die Absicherung positiv beeinflussen kann.

Welche Ratschläge zur Vorsorge geben Sie Ihrer Generation?
Ramona Odermatt: Ich rate jungen Leuten, sich rechtzeitig mit dem Thema Vorsorge zu befassen. Man sollte sich bewusst sein, was es bedeutet, zu spät mit dem Sparen zu beginnen. 

Was raten Sie der Generation Ihrer Mutter?
Ramona Odermatt: Sich noch intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich bewusst zu werden, dass es zehn Jahre vor der Pensionierung nicht zu spät ist, noch etwas zu verändern.

Was raten Sie der Generation Ihrer Tochter?
Brigitte Zosso: Hauptsächlich, dass man nie zu früh beginnen kann, sich um seine Vorsorge zu kümmern. Das Leben findet nicht nur im Hier und Jetzt statt, sondern dauert über das Erwerbsleben hinaus. Des­ halb sollten besonders junge Menschen zukunftsorientiert denken und sparen.

Haben Sie im Rahmen der Beratung noch andere Massnahmen ergriffen? 
Brigitte Zosso:
Ja, wir haben zum Beispiel eine Patientenverfügung gemacht. 

Haben Sie sich schon entschieden, ob Sie das Geld der Pensionskasse als Rente oder Kapital beziehen? Brigitte Zosso: Nein, wir haben uns noch nicht definitiv entschieden. Uns wurde aber alles genau erklärt, so dass wir uns bald entscheiden können.

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