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Netzwerkpartner

Rund 20 überregional, national und international tätige Gemeinschaftswerke gehören zum Netzwerk der Kantonalbanken.

Gemeinschaftswerke und nahestehende Institutionen als Netzwerkpartner

Zur Gruppe der Kantonalbanken gehören als Netzwerkpartner ca. 20 überregional, national und international tätige Gemeinschaftswerke, an denen alle oder einzelne der kantonalen Institute beteiligt sind. In ihrer Entwicklung hin zu Universalbanken haben die Kantonalbanken über das traditionelle Spar- und Hypothekengeschäft hinaus ein vielfältiges Angebot an Finanzprodukten und -dienstleistungen geschaffen. Dabei sind in der Gruppe auch verschiedene Kompetenz- und Produktionszentren entstanden. Diese Gemeinschaftswerke finden sich insbesondere im Fonds- und Vorsorgegeschäft, in der Vermögensverwaltung, im Kartengeschäft, in der Ausbildung und im Informatikbereich.

Die Kooperation über Gemeinschaftswerke bietet zahlreiche Vorteile: Produkt- und dienstleistungsbezogen werden Kompetenzen gebündelt, durch Grössenvorteile Synergien geschaffen sowie Stückkosten gesenkt, ohne dass das einzelne Institut dabei seine Autonomie verliert.

Der Vertrieb der Produkte und Dienstleistungen von Gemeinschaftswerken erfolgt in erster Linie über die Kantonalbanken. In Verbindung mit ihrer lokalen Verankerung ergibt sich so ein für die Kantonalbanken optimales Kooperationsmodell nach dem Motto «zentral produzieren, lokal vertreiben». Nebst den Gemeinschaftswerken wird auch die bi- oder multilaterale Zusammenarbeit ausgebaut. Um das Angebot abzurunden und die Kundschaft auch im Ausland begleiten zu können, erweitern die Kantonalbanken laufend ihre Kooperation mit ausländischen Partnern.

Zu den Netzwerkpartnern der LUKB gehören unter anderem die nachfolgend aufgeführten Gemeinschaftswerke:

Swisscanto

Kompetenzzentrum der Kantonalbanken Swisscanto: Das sind die Gemeinschaftsunternehmen der schweizerischen Kantonalbanken für Anlage- und Vorsorgedienstleistungen. Als spezialisierter Leistungserbringer konzentriert sich Swisscanto auf die Entwicklung und den Vertrieb von qualitativ hoch stehenden Anlage- und Vorsorgeprodukten für Private, Firmen und Institutionen.

Für Swisscanto sprechen:

  • bedürfnisgerechte Produkte und Dienstleistungen
  • faire Preise
  • klar definierte und konsequent umgesetzte Anlagephilosophie
  • überdurchschnittliche, risikobereinigte Performance
  • erstklassig qualifizierte und erfahrene Anlage- und Produktspezialisten
  • Swisscanto Holding AG
  • Swisscanto Anlagestiftung
  • Swisscanto Sammelstiftungen

Weitere Informationen finden Sie unter: www.swisscanto.ch

Pfandbriefzentrale

Die Pfandbriefzentrale der schweizerischen Kantonalbanken wurde 1931 in Zürich – als eines der zwei im Pfandbriefgesetz vorgesehenen schweizerischen Pfandbriefinstitute – von den Kantonalbanken gegründet. Alle Kantonsinstitute sind Mitglieder und Aktionäre der Pfandbriefzentrale.

Die Pfandbriefzentrale vermittelt den Kantonalbanken sogenannte Pfandbriefdarlehen. Diese dürfen ausschliesslich zur Mitfinanzierung des Hypothekargeschäfts verwendet werden. Sie decken rund 12% des diesbezüglich erforderlichen Refinanzierungsvolumens. Ihre Mittel beschafft sich die Pfandbriefzentrale durch regelmässige Emissionen von Pfandbriefen am schweizerischen Kapitalmarkt und mittels Privatplatzierungen. Die Geschäftsführung der Pfandbriefzentrale liegt seit der Gründung bei der Zürcher Kantonalbank.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.pfandbriefzentrale.ch

Aduno-Gruppe

2006 entstand durch die Zusammenführung der Viseca Card Services SA und Aduno die Aduno-Gruppe mit Hauptsitz in Glattbrugg (ZH). Die Holding gehört zu hundert Prozent renommierten Schweizer Retailbanken wie Kantonalbanken, Raiffeisen Gruppe, Regionalbanken, Migros Bank, Bank Coop sowie Handels- und Privatbanken. 2008 stiess die cashgate AG zur Gruppe. Somit bietet die Aduno-Gruppe Produkte und Dienstleistungen für das bargeldlose Zahlen sowie für den Bereich Konsumfinanzierung an.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.aduno-gruppe.ch

Unternehmen der Aduno-Gruppe

Viseca Card Services SA ist eine der grössten Schweizer Herausgeberinnen von Kredit- und PrePaid-Karten der weltweit führenden Marken MasterCard und Visa
(www.viseca.ch).

Aduno unterstützt Händler, Gastronomiebetriebe und Hotels bei der Akzeptanz von Kredit- und Debitkarten. Sie stellt ihren Partnern Zahlterminals und Dienstleistungen für Verkaufspunkte zur Verfügung (www.aduno.ch).

cashgate AG ist eine auf Privatkredit und Leasing spezialisierte Finanzierungsgesellschaft. Sie bietet mit ihren Produkten Finanzierungs- und Sicherheitsleistungen für Privatkunden und Vertriebspartner (www.cashgate.ch).

RSN Risk Solution Network AG

Die RSN Risk Solution Network AG ist eine am 1. Mai 2003 gegründete Tochtergesellschaft der St. Galler, Luzerner und Basler Kantonalbank. Im Kreditrisikomanagement für kleinere und mittelgrosse Finanzinstitute ist RSN die führende Kooperationsplattform. 

Kunden der RSN erhalten ein praxisorientiertes Instrumentarium zur Messung, Steuerung und Abgeltung von Kreditrisiken, welches durch die RSN laufend validiert, dokumentiert und weiterentwickelt wird. Zu diesem Zweck werden die Daten der einzelnen Kunden zu einem gemeinsamen Datenpool zusammengeführt.

Der Kooperationsplattform RSN, welche auch Finanzinstituten ausserhalb der Kantonalbanken-Gruppe offen steht, sind neben den Aktionärsbanken zur Zeit die Thurgauer, Schaffhauser, Glarner, Freiburger und Graubündner Kantonalbank sowie die Bank Coop und die Bank CIAL (Schweiz) als Lizenznehmerinnen angeschlossen.

Kapitalmarktgeschäft

Seit über 50 Jahren arbeiten die Kantonalbanken im Bereich des Kapitalmarktgeschäfts eng zusammen. Als einfache Gesellschaft «Schweizerische Kantonalbanken» treten sie bei vielen Inlandanleihen und öffentlichen CHF-Auslandanleihen gemeinsam auf. Ebenso beteiligen sich die Kantonalbanken bei Primär- und Sekundärplatzierungen von Aktien in- und ausländischer Emittenten.

Die Geschäftsstelle befindet sich bei der Zürcher Kantonalbank, das Präsidium bei der Banque Cantonale Vaudoise. Diese beiden Institute beraten die Kantonalbanken in sämtlichen Fragen des Kapitalmarktgeschäfts.

Swiss Bankers Prepaid Services AG

1938 gründeten die Kantonalbanken eine Reisecheckzentrale in der Form einer einfachen Gesellschaft. Der Zweck des Unternehmens war die Herausgabe eines gemeinsamen Reisechecks. Die Geschäftstätigkeit wurde Ende 1974 zu Gunsten der Beteiligung an der neugegründeten gesamtschweizerischen Organisation «Swiss Bankers Travelers Cheques Center» eingestellt.

2008 hat das Unternehmen die Rechtsform geändert und wird seither als Aktiengesellschaft unter dem Namen Swiss Bankers Prepaid Services AG geführt. Neben dem Verband Schweizerischer Kantonalbanken sind die Credit Suisse AG, Raiffeisen Gruppe, Entris Banking AG und American Express Related Services Company, Inc. weitere Aktionärinnen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.swissbankers.ch

Finarbit AG

Die 1991 gegründete Finarbit AG ist auf die Vermittlung und Betreuung von Geld- und Devisenmarkt-Produkten spezialisiert. Als Gemeinschaftswerk der Schweizer Kantonalbanken hat sie eine führende Position im Schweizer Markt erlangt.

Die Finarbit AG ist Bindeglied zwischen den Kantonalbanken, Geschäfts-, Privat- und Regionalbanken sowie anderen Institutionen. Dank einem ausgewogenen Netz von starken Kooperationspartnern und Direktkontakten zu den führenden «Market Makers» ist sie weltweit mit allen wichtigen Finanzplätzen verbunden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.finarbit.ch.

KB-Kooperation Auslandgeschäft

Mit dem Ziel, ihre Kunden im Auslandgeschäft optimal zu unterstützen, koordinieren die Kantonalbanken zahlreiche Aktivitäten in den Bereichen Auslandzahlungsverkehr, Geld- und Devisenhandel, Auslandfinanzierung und Akkreditivgeschäft, Wertschriftengeschäft Ausland, Kooperation mit ausländischen Partnerbanken sowie Credit Risk Management für Banken/Länder.

Um die Bedürfnisse aller Kantonalbank-Kunden im Auslandgeschäft umfassend, kundengerecht und konkurrenzfähig abzudecken, wird diese Kooperation laufend ausgebaut. Aufgebaut wurde auch eine Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) und weiteren Organisationen zwecks Förderung des Aussenhandels sowie der Standortförderung Schweiz.

Interessengemeinschaft der Kantonalbanken für Kaderausbildung (IGK)

Die IGK (Interessengemeinschaft der Kantonalbanken für Kaderausbildung) wurde 1975 auf der Basis eines vertraglichen Zusammenschlusses von 16 Kantonalbanken der deutschsprachigen Schweiz gegründet.

Das Ziel war der Aufbau eines gemeinsamen Management Development. Heute bietet die IGK ein umfassendes Programm zur Entwicklung von Führungskräften und erbringt hochwertige Beratungs- und Ausbildungsleistungen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.igk.ch