LUKB-Aktie – seit genau 10 Jahren an der Börse

Montag, 14. März 2011

Am 12. März 2011 feierte die Aktie der Luzerner Kantonalbank ihr 10-Jahre-Jubiläum. Seit dem ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX am 12. März 2001 haben sich der Kursverlauf der Aktie und das Wachstum des Aktionariats eindrücklich entwickelt. Gestartet ist die LUKB-Aktie bei 150.00 Franken – zehn Jahre später hat sich ihr Wert mehr als verdoppelt. Am 11. März 2011 notierte sie bei 325.00 Franken. Allein im Jahr 2011 hat die Aktie damit bereits 14.00 Franken zugelegt.

Stetig gestiegene Dividende

Die LUKB-Aktionärinnen und -Aktionäre haben in den vergangenen Jahren nicht nur vom steigenden Aktienkurs profitiert, sondern auch von der stetig höheren Ausschüttung. Betrug die Dividende im Jahr 2001 noch 6.50 Franken, so erhielten die Aktionärinnen und Aktionäre im Jahr 2010 bereits 11.00 Franken pro LUKB-Aktie. In diesem Jahr beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 25. Mai 2011 eine steuerfreie Nennwertrückzahlung von 11.00 Franken.

Dass die Aktionärinnen und Aktionäre der LUKB sehr zufrieden sind mit der Aktie, zeigt sich deutlich an der Entwicklung der Aktionärszahlen: Am 30. Juni 2001 zählte die LUKB 13'987 Aktionärinnen und Aktionäre, am 11. März 2011 waren es bereits 28'400. Von diesen wohnen über die Hälfte im Kanton Luzern. In zehn Jahren hat sich somit nicht nur der Kurswert verdoppelt, sondern auch das Aktionariat – eine wahre Erfolgsgeschichte.

1.5 Milliarden Franken für den Kanton Luzern

Von der positiven Entwicklung der LUKB-Aktie hat auch der Kanton Luzern als Hauptaktionär stark profitiert. Zurzeit ist er im Besitz von rund 61.7 % der Aktien. Von 2001 bis 2010 hat der Kanton Luzern gut 450 Millionen Franken an Ausschüttungen erhalten und rund 175 Millionen Franken durch den Verkauf von Aktien aus dem eigenen Bestand. Zudem hat sich der Wert seines Aktienbestandes um rund 735 Millionen Franken erhöht. Damit hat der Kanton Luzern von Einnahmen und Wertsteigerungen von bisher rund 1.36 Milliarden Franken profitieren können. In diesem Betrag sind die rund 140 Millionen Franken noch nicht eingerechnet, die der Kanton Luzern in diesem Zeitraum von der LUKB erhalten hat an Kantonssteuern und für die Abgeltung der Staatsgarantie.