LUKB stellt Lohngleichheit erneut unter Beweis

Montag, 25. April 2016

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) hat den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern weiter reduziert. Nachdem die LUKB bereits 2014 als erste Bank der Schweiz den Lohngleichheitsdialog mit einem Wert von 1.1% erfolgreich abgeschlossen hatte (vgl. Medienmitteilung vom 17.02.2014), konnte sie den Unterschied 2016 nun auf weniger als 1% reduzieren: Der Lohngleichheitsdialog toleriert einen Unterschied von maximal 5%.

Die LUKB ist nach wie vor die einzige Bank der Schweiz, welche die Lohngleichheit von Männern und Frauen erfolgreich unter Beweis stellt. Beat Bieri, Leiter Gehaltsmanagement und Personalcontrolling der LUKB: «Nach Abschluss des Lohngleichheitsdialogs im Jahr 2014 haben wir mit unserem internen Personalverein vereinbart, die Überprüfung periodisch weiterzuführen. Es freut uns, dass wir den bereits minimalen Unterschied von 1.1% aus dem Jahr 2014 weiter reduzieren konnten. Aktuell beträgt der Salärunterschied zwischen Männern und Frauen nach Berücksichtigung der Faktoren Ausbildung, Berufserfahrung und Anforderungsniveau weniger als 1%. Wir bewegen uns aktuell also im Promille-Bereich und gehen auch in Zukunft davon aus, dass wir uns bei einer Lohndifferenz von ungefähr 1% einpendeln werden.»

Systematisches und etabliertes Salärsystem

Die Lohngleichheit bei der LUKB ist gemäss Bieri eine direkte Folge des Salärsystems, das bei der LUKB seit über zwanzig Jahren in Betrieb ist: «In diesem System spielt das Geschlecht explizit keine Rolle. Mit der nachträglichen Analyse der tatsächlichen Löhne überprüfen wir, dass das System in der Praxis korrekt umgesetzt wird.» Die LUKB wird ihr Engagement für die Lohngleichheit auch in Zukunft fortsetzen und die Entwicklung der Saläre von Männern und Frauen regelmässig überprüfen.

Weitere Informationen zur Lohngleichheit:

Lohngleichheitsdialog